Eigendeckung Energiespeicher Freistrom

Das Caterva Betriebssystem: 20 Jahre Freistrom für Haus, Auto und Wärmepumpe

Das Caterva Betriebssystem für das Haus mit Wärmepumpe

Jedes Haus wird zum Kraftwerk – auch mit einer Wärmepumpe und einem Elektroauto.

TRANSKRIPT DES GESPROCHENEN WORTES:*

Schönen Guten Tag, meine Damen und Herren!

Ich darf Ihnen heute das Caterva Speichersystem und das Betriebssystem vorstellen und Ihnen erklären, warum dieses System, dieser Heimspeicher, wenn Sie als Kunde diesen Heimspeicher in den Keller stellen, warum dieser profitabler ist.
Der Grund liegt da drinnen, dass wir ihn, neben der PV – Pufferung, auch für Primärregelleistung nutzen. Primärregelleistung steuert, wenn die Frequenz im Netz abweicht, dem entgegen, um die 50 Hertz immer wieder einzuregeln.

Netzstabilisierung durch Primärregelleistung

Ja, man stabilisiert das Netz. Diese Primärregelleistung ist nur möglich, wenn man Speicher hat, die größer ein Megawatt sind. Der Heimspeicher hat dieses Megawatt nicht, der Heimspeicher steht da drüben, das sind 20 KW. Er ist also etwas größer als ein normaler Heimspeicher. 20 KW, 20 Kilowattstunden Batteriespeicher. 65 von denen ergeben etwas mehr als ein Megawatt und wir dürfen mit 65 Stück, wenn wir die zusammenfassen und das ist genau das was wir machen, ein Megawatt Primärregelleistung vermarkten.

Wartungskosten für Energiespeicher und WärmepumpePrimärregelleistung wird vermarket

Mit dieser Vermarktung erzielen wir für ein Megawatt pro Jahr im Durchschnitt 165.000 Euro. Und diese Erlöse verwenden wir, um erstens den Kunden eine Prämie pro Jahr für ihre Investition zu zahlen, weil sie uns den Speicher zur Verfügung stellen. Das sind jeweils 1.000 Euro pro Jahr.
Zweitens, einen Wartungsvertrag, der den Kunden 20 Jahre Sicherheit bietet. Also der Wartungsvertrag wird daraus finanziert und sichert die Kunden 20 Jahre vor Reparaturkosten. Also der Kunde ist sicher, dass es 20 Jahre läuft.

Eine PV Anlage mit 100 % Wirkungsgrad für den Kunden

Weiterhin ist es so, dass er einen Wirkungsgrad auf der PV-Seite von 100 % hat, das heißt, das was von der PV-Anlage eingespeist wird, wird zu 100 % wieder zurückgespeist. Die Wirkungsgradverluste tragen wir auf der PRL „Primärregelleistungs-Seite“. Und viertens hat der Kunde den Vorteil, dass er eben 100 % Eigenverbrauch hat, das heißt, dass was sein Dach, seine PV auf dem Dach produziert, kann er zu 100 % selbst wieder verbrauchen und das über das ganze Jahr hinweg. Das heißt, auch eine ideale Lösung für eine Wärmepumpe oder für ein Elektroauto.

Keine Rechnung mehr vom Energieversorger

Ein Beispiel: Wenn er 7.000 Kilowattstunden Haushaltsverbrauch hat, dann baut er in Süddeutschland eine PV-Anlage mit 7 KWhp drauf, produziert die 7.000 Kilowattstunden und kann die komplett verbrauchen. Das heißt, er bekommt keine Energierechnung mehr von seinem Energieversorger.

Unsere Stärke, unsere Kernkompetenz ist das Betriebssystem. Sie sehen hier unsere Vision:

Jedes Gebäude wird zu einem Kraftwerk.

Das heißt, wir haben die PV – Anlage, die produziert den Strom, wir haben den Speicher im Keller, der unterstützt die PV-Anlage und versorgt somit das Gebäude und gleichzeitig, kann das Elektroauto geladen werden oder auch die Wärmepumpe bedient werden.

Funktioniert auch mit einer Wärmepumpe im Haus

Also selbst, wenn jetzt ein Kunde eine Wärmepumpe hat, dann braucht er vielleicht statt 5.000 – 8.000 Kilowattstunden, dann baut er sich eine 8 Kilowatt Peak Anlage auf das Dach, dann hat er sogar keine Wärmekosten mehr. Er kann sein Wohnhaus über die Wärmepumpe heizen und der Strom für die Wärmepumpe kommt direkt vom Dach.

Wie gesagt, unsere Kernkompetenz ist eben in diesem Betriebssystem. Es besteht aus drei Komponenten: Die eine Komponente ist die lokale Intelligenz, das ist der Business Controller. Ein Business Controller, der im Speicher integriert ist. Dieser Business Controller managt vollautomatisch und selbstständig die Primärregelleistung. Er ist über ein sicheres Netzwerk verbunden, also eine Mobilfunkverbindung mit verschlüsselter Kommunikation. Und über diese Verbindung ist er an unsere Leitwarte angebunden, die alle Speicher im Schwarm zusammenfasst, kontrolliert und steuert. Und zwar so steuert, dass nicht alle gleich reagieren, sondern jeder individuell optimiert auf den Haushalt, auf die Situation im Haushalt.

Individuelle Regelung nach Sonneneinstrahlung

Das heißt, dadurch kann man natürlich Rechnung tragen, wenn in einer Ecke von Deutschland die Sonne scheint, dann lässt man die Speicher etwas voller werden. Oder wenn es in einer anderen Ecke von Deutschland regnet, dann kann man natürlich den Ladestand etwas niedriger laufen lassen.
Wie gesagt, durch diese Steuerung haben wir den Vorteil, dass wir das in jeden beliebigen Speicher einbauen können. Vorzugsweise natürlich in unseren eigenen, der von der Firma Siemens in Chemnitz gebaut wird, über uns vertrieben wird und sich mit 20 KW, 20 Kilowattstunden perfekt eignet. Er ist also am profitabelsten und am rentabelsten.

Die Caterva Sonne neo für den kleineren Haushalt

Dazu haben wir noch eine Alternative, einen zweiten. Der heißt Caterva Sonne neo mit 9 KW, das ist für kleinere Budgets. Wenn ein Kunde sagt, ich würde gerne die Rentabilität nutzen, aber ich habe jetzt das Budget nicht. Dann gibt es noch die Alternative, die Caterva Sonne neo, die auch genau die gleichen Vorteile hat, aber bis zu maximal 7,5 Kilowatt Peak Anlage oder 7.500 Kilowattstunden pro Jahr Haushaltsverbrauch und dann dadurch mit einer kleinen Prämie von 250 Euro pro Jahr. Aber natürlich dann ist die Investition etwas geringer.

Das Caterva Betriebsystem kann auch andere Speicher managen

Interessant ist auch, dass die Business Controller natürlich auch in fremde Speicher eingebaut werden, so haben Sie in der Presse auch entnommen, dass ihn Fenecon auch einbaut. Sie verkaufen das in ihren Speichern und der Kunde kann die bewirtschaften lassen und somit dieselben Vorteile nutzen. Möglich ist es auch für Gewerbebetriebe, dass ein solcher Business Controller auch in größeren Speichern oder in Großspeichern eingesetzt werden kann. Auch die können dann in unserem Tool mit eingebunden werden und es könnte auch Regelleistung gemanaged werden.

So werden Energiespeicher mehrfach genutzt

Somit gibt es auch die Möglichkeit im Prinzip für jeden Speicher mehrere Anwendungen parallel umzusetzen. Und das macht einen Speicher profitabel. Ich sage, wie eine Maschine die in einem Schichtbetrieb läuft. Es ist interessant, wenn sie aber zwei Schichten durchläuft, ist sie halt doppel so interessant. Und so ist es hier auch, wenn Sie mit einem Speicher zwei Anwendungen erschlagen können und zwei Einkünfte haben, nämlich die PV – Pufferung, also die Versorgung des Haushalts mit dem Dachstrom und auf der anderen Seite, Einnahmen durch die Primärregelleistung, dann wird es für Sie einfach profitabler.

Und das ist letztendlich das Geheimnis von Caterva. Vielen Dank!

*Anmerkung: An einigen Stellen wurde das Transkript zur leichteren Lesbarkeit überarbeitet, wobei die Aussagen an sich nicht verändert wurden.

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