Kosten Stromspeicher

Rechnet sich jeder Stromspeicher?

Was kosten Energiespeicher

Nicht jeder Speicher rechnet sich. Wer von seinem Speicher einen wirtschaftlichen Betrieb erwartet, sollte die Größe des Speichers an seiner PV-Stromerzeugung und dem Haushaltsbedarf orientieren (siehe Freistromrechner). Ein Großteil der Wirtschaftlichkeit resultiert aus dem steigenden Autarkiegrad. Dies ist ein Wert dafür, wie stark der selbst erzeugte PV-Strom zur Deckung des Stromverbrauchs beiträgt. Je mehr PV-Strom im Haus genutzt werden kann, desto höher der Autarkiegrad und desto kleiner fällt die Stromrechnung des Versorgers aus. Diese Einsparungen genügen aber heute in der Regel nicht, um einen wirtschaftlichen Betrieb des Stromspeichers zu ermöglichen. Zusatznutzen bzw. Zusatzeinnahmen – etwa aus der Netzstabilisierung – ermöglichen eine positive Bilanz.
Zur Netzstabilisierung kann nur ein netzdienlicher Stromspeicher (wie die Caterva-Sonne) beitragen, einfache Stand-alone-Systeme nicht. Stand-alone-Speicher können momentan außerdem nicht wirtschaftlich sinnvoll so ausgelegt werden, dass sie einen Autarkiegrad von 70 oder 80 % überschreiten. Denn für wenige Prozentpunkte mehr an Autarkie müssten erheblich größere Speicherkapazitäten angeschafft werden, der Akku würde also unverhältnismäßig viel größer und teurer.

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