Energie-Autarkie Freistrom PV Anlage

Wie errechne ich meine Einsparung mit dem Solarrechner?

Solarrechner Photovoltaik-Rechner im Ergebnis sieht man die Rendite

Wie Sie mit dem Caterva Freistrom Solarrechner errechnen ob sich eine eigene Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach noch lohnt.

In diesem kurzem Video erklären wir Ihnen die Bedienung des Solarrechner der Caterva GmbH. Damit können Sie selbst nachrechnen, dass sich eine eigene PV-Anlage auf Ihren Dach lohnt, trotz geringer Einspeisevergütung unter dem aktuellen EEG Gesetz.

 

TRANSKRIPT DES GESPROCHENEN WORTES:*

Lohnt sind eine PV-Anlage auf meinem Hausdach noch?

Diese Frage stellen sich immer mehr Hausbesitzer angesichts der weiter sinkenden Einspeisevergütung für Solarstrom. Das Portal – „energie-wissen.de“ – liefert eine Vielzahl an Beiträgen und Informationen rund um die Themen Energiewende, Solarstrom, Energiespeicher.
Um nun die Frage nach der Rentabilität einer PV-Anlage zu beantworten, gibt es den Caterva Solarrechner, den Sie hier über diesen Knopf aktivieren können.

SolarrechnerDer Caterva Solarstrom Rechner kalkuliert für die nächsten 20 Jahre Ihre PV-Anlage.

Hierzu sind zunächst einige Angaben notwendig. Legen Sie bitte zuerst fest, wie viele Personen in Ihrem Haushalt leben. Sie können die Personenanzahl auswählen, in dem Sie ein Häkchen unter das entsprechende Bild setzen oder hier über das Menü direkt auswählen. Es wir im Schnitt angenommen, dass pro Person im Haushalt circa 1.200 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht werden und bei einem Vier-Personenhaushalt sind das 4.800 Kilowattstunden.
Falls Sie Ihre konkrete Stromabrechnung aus dem letzten Jahr vorliegen haben, können Sie die Werte auch hier direkt eingeben. Wir rechnen das Beispiel jetzt mal mit 4.953 Kilowattstunden pro Jahr. Wo ist Ihr Standort, es gibt regionale Unterschiede hinsichtlich der Sonneneinstrahldauer. Sie können hierzu einfach Ihre Adresse eingeben und Google Maps gibt Ihnen dann sofort eine Auswahlliste mit den Vorschlägen.
Sollten Sie bereits eine PV-Anlage besitzen, dann klicken Sie bitte hier dieses Häkchen und Sie gelangen hier unten über den grünen Kontakt-Button direkt auf unser Kontaktformular, wo Sie kurz Ihre wichtigsten Daten eingeben. Die Caterva Experten werden mit Ihnen Kontakt aufnehmen über E-Mail.
Für unser Beispiel nehmen wir aber nun an, dass wir noch keine PV-Anlage haben und möchten deswegen mit der Konfiguration des Tabs fortfahren. Als Erstes werden wir nach der Neigung gefragt, handelt es sich um ein Flachdach mit circa 15 Grad Neigung, 30 oder 45 Grad Neigung, was einer normalen Dachneigung entspricht. Oder haben wir ein sehr steiles Dach mit circa 60 Grad Neigung?

Falls wir die genaue Neigung unseres Daches kennen, können wir das auch hier über das freie Textfeld eingeben. In der Mitte zeigt Google Maps nun eine Vorschau der Adresse, die wir vorher eingegeben haben. Wir können jetzt hier unser Hausdach suchen, nämlich dieses hier. Falls unser Dach nicht angezeigt wird, gibt es hier diesen Hacken den man setzen kann. Und man kann anschließend das Dach manuell konfigurieren, indem man wieder die Neigung angibt, die Ausrichtung des Daches zur Sonne bestimmt und die ungefähre Dachfläche angibt.

Der Solarrechner braucht die Daten um die optimale Ersparnis zu errechnen

Für unser Beispiel möchten wir aber wie gesagt dieses Haus hier verwenden, zoomen da rein und positionieren das Haus relativ mittig und klicken dann auf Dachauswahl beginnen. Es erscheint jetzt eine orangene Box, die frei verschoben werden kann und mit diesen vier Eckpunkten hier markiere jetzt die größtmögliche maximale Dachfläche. Anschließend klicke ich auf Modulfeld berechnen. Und wir sehen, dass wir 17 PV-Module auf dem Dach platzieren können.
Falls wir jetzt die Module frei platzieren können, dann wird der Ertrag berechnen – Button so lange ausgeblendet, bis die maximale Anzahl an Modulen auf dem Dach platziert ist. Dann klicken wir auf Ertrag berechnen und der Caterva Solarrechner gibt uns nun folgende Werte. Bei einer reinen PV-Anlage würden wir über die nächsten 20 Jahre circa 13. 000 Euro drauflegen, wo hingegen man mit der Kombination aus einer PV-Anlage und einer Caterva Sonne ein Plus von 17.500 Euro auf seinem Konto verbuchen könnte. Falls eine KFW-Förderung oder die Förderung über ein regionales Programm vorliegt, dann können sich diese Werte natürlich wesentlich verändern und man hätte noch mehr nach 20 Jahren auf dem Konto zur Verfügung.

Der Photovoltaik-Rechner zeigt Ihre ErsparnisDer Solarrechner zeigt eindeutig, dass Sie mit der Caterva-Sonne viele tausend Euro einsparen

Die PV-Anlage erreicht eine Vergütung über die 20 Jahre von knapp 9.000 Euro. Hingegen mit einer Caterva Sonne man eine Gemeinschaftsprämie von pro Jahr 1.000 Euro bekommt. Was aufsummiert auf die 20 Jahre 20.000 Euro sind.
Bei einer Photovoltaik Anlage haben wir eine Ersparnis durch den Eigenverbrauch von circa 30 Prozent oder in Zahlen knapp 10.300 Euro. Gegenüber steht die Caterva Sonne mit 100 Prozent Ersparnis, weil wir einen Energiespeicher nutzen und wir können somit knapp 33.000 Euro sparen.

Die Investitionen für eine PV-Anlage sind auf beiden Seiten identisch, hier circa 7.900 Euro. Zusätzlich kommen noch die Kosten für die Caterva Sonne, den Energiespeicher hinzu, der mit 27.500 Euro zu Buche schlägt. Bei einer normalen PV–Anlage kommen noch Wartung, Reparatur, neue Wechselrichter oder neue PV-Module hinzu, die jeweils mit circa 630 Euro beziehungsweise 950 Euro zu Buche schlagen. Bei der Caterva Sonne sind diese Kosten bereits inkludiert. Mit einer PV-Anlage haben Sie natürlich noch die Kosten des Reststroms, der mit circa 22.600 Euro gerechnet auf 20 Jahre ausfällt. Bei der Caterva Sonne haben Sie durch den Energiespeicher und die volle Nutzung mit dem Eigenverbrauch keinerlei Kosten für den Reststrom.

Eine PV-Anlage ist auf jedem Fall rentabel mit der eigenen Sonne zuhause

Eine PV-Anlage ist auf jedem Fall noch rentabel, trotz geringer Einspeisevergütung, wenn Sie die ganze PV-Anlage in Kombination mit einem Energiespeicher, nämlich der Caterva-Sonne nutzen. Und damit lässt sich die eingangs gestellte  Frage: „Ist eine PV-Anlage für mein Haus noch rentabel“, auf jeden Fall „Ja“ beantworten.

 

*Anmerkung: An einigen Stellen wurde das Transkript zur leichteren Lesbarkeit überarbeitet, wobei die Aussagen an sich nicht verändert wurden.

 

 

 

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