Caterva-Freistromrechner

Den Berechnungen mit diesem Photovoltaik-Rechner liegen einige Annahmen zu Grunde:

• Betrachtungsweise: 20 Jahre
• Kosten PV-Anlage: EUR 1.600,- (netto) / kWp (KfW 2016)
• Nettostrompreis: EUR 0,24 / kWh (BDEW 2016)
• Strompreissteigerung: 3% jährlich (durchschnittliche Preissteigerung 1998-2014, Datengrundlage: BDEW 2016)
• Hinterlegtes PV-Modul: Polykristallines 290W-Modul

Für die Ermittlung der Erträge werden durchschnittliche Einstrahlungsdaten Ihrer Region herangezogen, die auf historischen Daten basieren. Es handelt sich um eine unverbindliche Beispielrechnung und alle Angaben ohne Gewähr.

Gemeinschaftsprämie: Die Gemeinschaftsprämie wird für Caterva-Kunden nach Verrechnung der jährlich in fester Höhe anfallenden Kosten für Dienstleistung, Wartung und Instandhaltung auf EUR 1.000,- (netto) für die Caterva-Sonne bzw. auf EUR 250,- (netto) für die Caterva-Sonne neo pro Kalenderjahr festgelegt. Bei signifikanten jährlichen Schwankungen der Erlöse an der Regelleistungsbörse für Primärregelleistung ist eine Anpassung der Gemeinschaftsprämie vorgesehen.

EEG-Vergütung: Falls eine positive Differenz zwischen jährlicher PV-Produktion und jährlichem Haushaltsstromverbrauch entsteht, erhält der Caterva-Kunde für diese Differenz zusätzlich die jeweils gültige EEG-Vergütung pro kWh.

Wartung inklusive: Der Caterva-Kunde muss keine Zahlung für die Wartung leisten.

Hinweis: Die Berechnung wurde mit dem Ziel erstellt, interessierten Parteien einige grundlegende Vorabinformationen zur Wirtschaftlichkeit einer Caterva-Sonne oder Caterva-Sonne neo in Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage für einen vergleichbaren Musterhaushalt zukommen zu lassen. Die Berechnung ist unverbindlich, da sie von individuellem Verbrauchsverhalten und klimatischen Bedingungen abhängt. Sie soll daher lediglich Anhaltspunkte liefern und sollte nicht die Grundlage für eine Investitions- oder sonstige rechtlich verbindliche Entscheidung sein. Im Zweifel sind die Endkundenverträge der Caterva GmbH inklusive der jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen maßgeblich.

Photovoltaik-Rechner von Caterva deckt Ihr Sparpotenzial auf

Eigenstromerzeugung mit PV-Anlage ist erheblich billiger als Strom vom Versorger

Ein Check mit dem Photovoltaik-Rechner zeigt: PV-Anlagen sind nach wie vor wirtschaftlich attraktiv, vor allem in Kombination mit einem Stromspeicher. Der Speicher erlaubt es, möglichst viel des selbst erzeugten PV-Stroms im Eigenheim zu nutzen. So können Sie den Strombezug von Ihrem Versorger drastisch verringern oder bis auf null senken. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Ihre Energiekosten möglichst effektiv reduzieren. Sogar Ihre Wärmeversorgung und das Autofahren können Sie klimafreundlich gestalten. Der Photovoltaik-Rechner von Caterva hilft Ihnen, Ihr Sparpotenzial abzuschätzen. In wenigen Minuten wissen Sie, wieviel Sie im Laufe der kommenden 20 Jahre bei den Stromkosten sparen können.

Photovoltaik-Rechner belegt: Investition in PV-Anlage und PV-Stromspeicher lohnt sich!

Die Investition in eine Photovoltaikanlage lohnt sich wieder – trotz der geringen Vergütung für PV-Strom. Schlüssel zur Wirtschaftlichkeit sind PV-Stromspeicher wie die Caterva-Sonne, mit denen sich der selbst erzeugte Sonnenstrom im eigenen Haus nutzen lässt. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht, Stromspeicher für das Eigenheim seien noch zu teuer und unwirtschaftlich, gibt es bereits Speicherlösungen, die einen wirtschaftlichen Betrieb zulassen. Mit diesen Speichern können Sie unter dem Strich Tausende oder sogar Zehntausende an Euros sparen. Der Photovoltaik-Rechner von Caterva, der sogenannte „Freistromrechner“, zeigt Ihnen Ihr persönliches Sparpotenzial auf – dazu später mehr.

Bevor Sie den Photovoltaik-Rechner nutzen, finden Sie hier Argumente, warum Sie die Stromversorgung Ihres Eigenheims selbst in die Hände nehmen sollten. Und dies besser heute als morgen. Je eher Sie in Ihre PV-Lösung investieren, desto früher können Sie Ihr Sparpotenzial nutzen.

1. Unabhängigkeit von Strompreissteigungen

Installation von StromspeichernWer seinen Strom selbst erzeugt, hat die Stromkosten im Griff: Bei einer passend konfigurierten PV-Anlage und mit einem Stromspeicher Caterva-Sonne können Sie den Strombedarf Ihres Eigenheims bis zu 100 Prozent decken. Denn die vernetzten Stromspeicher Caterva-Sonne stellen den von Ihnen erzeugten und eingespeicherten PV-Strom zeitversetzt zur Verfügung. Strom, wann immer sie ihn benötigen. So haben Sie nachts, am Wochenende und sogar in langen Winternächten genügend Strom im Haus. Strom vom eigenen Dach, für den Sie niemand etwas zahlen. Daher nennt Caterva diesen selbst erzeugten Strom „Freistrom“. Er macht Sie unabhängig von den Strompreisen Ihres Versorgers. Bei idealer Konfiguration der Anlage erreichen Sie eine 100%ige Selbstversorgung. Dann müssen Sie keinen Strom mehr (oder nur in Ausnahmefällen) vom Versorger beziehen. Das Stromnetz dient Ihnen in dem Fall nur noch als Backup. So können Sie bei einer Wartung oder zum Beispiel einem Defekt Ihrer PV-Lösung Strom aus dem Netz beziehen.

Das Beibehalten Ihres Netzanschlusses bietet zwei weitere Vorteile: Caterva kann durch Vernetzung der Caterva-Sonne dafür sorgen, dass Ihr Stromspeicher ausreichend gefüllt ist. Und wenn Sie im Jahresmittel mehr Strom erzeugen als verbrauchen, können Sie Ihren Eigenbedarf zu 100 Prozent decken und Ihre Überproduktion einspeisen. Für den ins Netz eingespeisten Überschussstrom erhalten Sie eine Vergütung.
Die Vergütung ist für jüngere PV-Anlagen gering. Aber sie ist hoch genug, als dass Sie nicht darauf verzichten sollten. Den meisten Strom werden Sie jedoch im eigenen Haus nutzen wollen. Denn er kann nicht nur für Licht, Consumer-Elektronik oder Haushaltsgeräte dienen.

2. Heizen mit Strom: Sparen Sie und machen Sie Ihr Eigenheim zum CO2-neutralen Haus

Mit einer PV-Lösung mit Stromspeicher vollziehen Sie die Energiewende in den eigenen vier Wänden. Sie können nicht nur den Strombedarf für die Beleuchtung, das Kochen, Waschen oder Elektronikgeräte CO2-frei decken. Sogar das Heizen und die Warmwasserbereitung lässt sich mit eigenem, sauberen PV-Strom realisieren. Mit einer elektrischen, mit Solarstrom betriebenen Wärmepumpe können Sie den Einsatz von Heizöl oder Erdgas in Ihrem Haus minimieren. Bei jungen, energieeffizienten Gebäuden wie einem Passivhaus, Niedrigenergiehaus oder Plusenergiehaus genügt eine kleine Strommenge. Mit ihr kann die Wärmepumpe Warmwasser bereitstellen und das Haus heizen.

WärmepumpentrocknerAuch bei Altbauten mit höheren Wärmeverlusten kann die Wärmepumpe sinnvoll zum Einsatz kommen, zum Beispiel in einer Hybridheizung. Hierbei können Sie je nach Größe und Heizbedarf beispielsweise Warmwasser mit der Wärmepumpe erzeugen. In den Übergangjahreszeiten deckt sie auch den Heizbedarf. So benötigen Sie nur an kalten Wintertagen einen mit fossilen Brennstoffen betriebenen Spitzenlastkessel. Wer für seinen Spitzenlast-Heizkessel auf klimaneutrale Energieträger setzt oder seinen Gasbedarf zu 100 % mit Bioerdgas (auch Biomethan genannt) deckt, kann die CO2-Blianz seines Hauses auf null setzen. Dann ist Haus mit Hybridheizung ebenso klimafreundlich wie ein Niedrigenergiehaus, das mit einer Wärmepumpe beheizt wird.

Mit Photovoltaik und Stromspeicher Optionen für die Zukunft sichern

Sie müssen Ihre Heizungsanlage nicht sofort auf eine Wärmepumpenlösung umrüsten. Sie können diesen Schritt auch in einigen Jahren gehen. Legen Sie Ihre PV-Anlage zunächst für den aktuellen Stromverbrauch aus. Später, wenn Sie eine Wärmepumpe anschaffen, lässt sich die PV-Anlage erweitern. Zusammen mit dem leistungsfähigen Stromspeicher Caterva-Sonne haben Sie dann genügend Kapazität, um auch Ihre Wärmepumpe mit eigenem Solarstrom zu betreiben. Der vernetzte Stromspeicher Caterva-Sonne bietet Ihnen auch an Wintertagen genügend Strom. Sie können dem Stromspeicher so viel Strom entnehmen, wie Sie zuvor eingespeichert haben, egal zu welcher Tages- oder Jahreszeit.

3. E-Mobility – Autofahren mit dem eigenem Ökostrom

Wer zudem Benzin und Diesel eine Absage erteilen möchte, kann dies mit einem Elektroauto und eigener PV-Anlage auf klimafreundliche Art. Für einen flotten Elektroflitzer der Mittelklasse, der Sie emissionsfrei zur Arbeit, zum Supermarkt oder zu Freunden bringt, müssen Sie bei ca. 15.000 km Fahrleistung pro Jahr etwa 2.000 kWh/Jahr Strombedarf rechnen. Durch die „Betankung“ des E-Autos mit Ihrem selbst erzeugten PV-Strom fahren Sie klimafreundlich. Sie können sicher sein, dass Sie abgasfrei und tatsächlich CO2-frei mobil sind. Das ist ein Pluspunkt gegenüber Graustrom-Ladesäulen. Derzeit (Stand September 2016) locken viele Vergünstigungen bzw. Förderungsmöglichkeiten bei der Anschaffung eines Elektro-Autos. Daher kann sich der Umstieg vom Gaspedal aufs Strompedal lohnen. Apropos Pedal: Auch Elektrofahrräder lassen sich natürlich mit Sonnenstrom betreiben.

Ihr Vorteilsbündel mit der Caterva-Sonne

Eine eigene PV-Anlage mit Caterva-Sonne eröffnet Ihnen somit eine Vielzahl an Vorteilen – jetzt und in Zukunft.

  • Ihre Energiekosten sind erheblich niedriger, als wenn Sie Strom von Ihrem Versorger kaufen.
  • Für die Beleuchtung, das Kochen, Waschen oder Fernsehen und vieles mehr setzen Sie auf eigenen, klimafreundlich erzeugten Strom. Sie sparen und leisten zugleich einen wertvollen Beitrag zur Energiewende.
  • Mit einer elektrischen Wärmepumpe können Sie Ihren Bedarf an fossilen Energieträgern für Heizung und Warmwasser minimieren.
  • Sie können ein Elektroauto oder auch ein Pedelec bzw. E-Bike mit eigenem Strom laden und fahren dann 100%ig CO2-neutral.

Ermitteln Sie Ihr Sparpotenzial – so funktioniert der Photovoltaik-Rechner

Der Photovoltaik-Rechner von Caterva – der Freistromrechner – zeigt Ihnen, wie viel Geld Sie mit einer PV-Anlage und einer Caterva-Sonne sparen können. Damit Sie Ihr persönliches Sparpotenzial ermitteln können, benötigen Sie nur wenige Angaben:

  1. Ihren Jahresstromverbrauch. Wenn Sie noch keine PV-Anlage besitzen, brauchen Sie nur die letzte Abrechnung Ihres Stromversorgers: Ihr Jahresverbrauch ist dort aufgeführt. Sie haben die Abrechnung nicht zur Hand? Dann orientieren Sie sich fürs Erste an einem Schätzwert, zum Beispiel anhand der Personenzahl in Ihrem Haushalt.
  2. Ihre Adresse haben Sie ja sowieso parat. Anhand des Standorts kann der Rechner ermitteln, wie oft und wie intensiv die Sonne bei Ihnen scheint.
  3. Die Neigung Ihres Daches. Für eine erste Kalkulation reicht eine ungefähre Angabe.

Die Eingabemaske des Freistromrechners

Hier finden Sie auch ein kurzes Video, welches die Bedienung des Photovoltaikrechner zeigt <Klicken Sie hier>.

Photovoltaik-Rechner Eingabe der Haushaltsdaten1. Stromverbrauch

Auf der Startseite des Freistromrechners geben Sie bitte unter dem symbolischen Stromstecker Ihren Jahresstromverbrauch ein. Wenn Sie die Daten nicht griffbereit haben, können Sie über diesem Feld stattdessen die Anzahl der Personen in Ihrem Haushalt auswählen. In diesem Fall geht der Rechner von einem Stromverbrauch von 1200 kWh/Jahr pro Person aus.

 

2. Standort

Im unteren Teil des Formulars tragen Sie bitte Ihre Adresse ein. Die Angabe benötigt der Rechner, weil die Sonne nicht überall in Deutschland gleich intensiv scheint. Der Photovoltaik-Rechner kann auf Basis ihrer Adresse ein besseres Kalkulationsergebnis liefern. Die hier eingegebene Adresse wird nicht weitergegeben und gespeichert. Nur wenn Sie Caterva für einen Beratungstermin kontaktieren, werden die Daten gespeichert.

Photovoltaik-Rechner Identifikation des Daches

3. Dachkonfiguration

Wenn Sie die erste Formularseite erfolgreich ausgefüllt haben und eine Lösung für eine neue PV-Anlage berechnen möchten, benötigt der Photovoltaik-Rechner noch Angaben zu Ihrem Dach. Wenn Sie die Neigung Ihres Daches kennen, tragen Sie sie bitte ein. Anderenfalls schätzen Sie bitte die Neigung und wählen eine der vier Optionen (15°, 30°, 45° oder 60°).

In dem Satellitenbild darunter sehen Sie bereits die Umgebung Ihres Hauses. Wahrscheinlich ist Ihr Haus schon mittig platziert. Bitte kontrollieren Sie das und schieben ggf. den Kartenausschnitt mit gedrückter linker Maustaste so, dass Ihr Haus im Bildzentrum zu sehen ist. Mit dem Plus-Symbol können Sie die Ansicht vergrößern. Danach bestätigen Sie bitte unten im grünen Feld „Dachauswahl beginnen“. (Nur in seltenen Fällen wird Ihr Dach nicht angezeigt. Dann klicken Sie die Checkbox vor „Bitte klicken Sie hier, wenn Ihr Dach jetzt nicht angezeigt wird“ an – das System wird Sie dann einige Details zu Ihrem Dach fragen.)

Dachauswahl beginnen

Photovoltaik-Rechner Konfiguration des DachesNachdem Sie „Dachauswahl beginnen“ angeklickt haben, sehen Sie ein oranges Rechteck mit vier anklickbaren Ecken. Diese Ecken ziehen Sie bitte so, dass das orange Rechteck Ihr Dach bedeckt. Die orange Linie sollte hierbei die Unterkante des Daches markieren. Nach einem Klick auf „Modulfeld berechnen“ bekommen Sie unter dem Bild einen Hinweis angezeigt. Hier erfahren Sie, wie viele PV-Module Sie zur Deckung Ihres Strombedarfs benötigen. Im Bild sehen Sie, wie diese angeordnet werden könnten. Durch Mausklicks können Sie in dieser Fläche Module hinzu- oder wegklicken und so zum Beispiel Dachgauben oder einen Kamin berücksichtigen. So gewinnen Sie gleich einen Eindruck davon, ob die Module gut aufs Dach passen würden.

Damit der Rechner die für Sie wirtschaftlichste Lösung errechnen kann, muss die Anzahl der im Bild blau dargestellten Module exakt der Empfehlung unter dem Bild entsprechen. Haben Sie durch Mausklicks in dem orangen Raster zu viele oder zu wenige Modulmarkierungen erzeugt, geht die Berechnung nicht weiter. Der Button „Ertrag berechnen“ unter dem Bild ist dann orange. Bei passender Modulanzahl ist er grün und führt Sie zum Ergebnis Ihrer Berechnung.

Das Ergebnis: So viel sparen Sie in den nächsten 20 Jahren an Energiekosten!

Photovoltaik-Rechner im Ergebnis sieht man die RenditeWenn Sie die empfohlene Menge Module markiert haben und auf „Ertrag berechnen“ klicken, gelangen Sie zur Ergebnisseite. In der rechten Spalte ist dargestellt, wie viel Sie mit einer PV-Lösung und einer Caterva-Sonne gegenüber dem Strombezug vom Versorger sparen. Zur Wirtschaftlichkeit tragen zwei Faktoren bei:

  1. Sie müssen bei der empfohlenen Auslegung keinen Strom mehr von Ihrem Versorger kaufen, sparen also im Laufe der berechneten 20 Jahre Ihre bisherigen Stromkosten (bis auf die Grundgebühr/Zählerkosten). Bei der Kalkulation wurde eine leichte Strompreissteigerung eingerechnet, denn in zehn oder 20 Jahren ist der Strom bestimmt teurer als heute.
  2. Im Rahmen eines 20-Jahres-Vertrags mit Caterva erhalten Sie eine Gemeinschaftsprämie. Denn Caterva kann Ihre vernetzte Caterva-Sonne nicht nur optimal für Sie bewirtschaften und Ihnen Sommer wie Winter Strom bereitstellen. Caterva erwirtschaftet darüber hinaus Zusatzerlöse mit Ihrer Caterva-Sonne. An den Erlösen werden Sie mit einer Gemeinschaftsprämie von ca. 1000,- pro Jahr beteiligt.

Im 20-Jahres-Vertrag ist die Wartung bereits inbegriffen. Bei einer über Caterva beauftragten, neuen PV-Anlage umfasst die Wartung sogar die PV-Module und den Wechselrichter.
Welche Kosten oder Einsparungen sich bei Verwendung einer PV-Anlage ohne Stromspeicher ergeben, zeigt der Vergleich auf der linken Spalte der Kalkulation. Unabhängig von Ihrem Verbrauch und Standort ist gewiss: Mit dem Stromspeicher Caterva-Sonne stehen Sie sich langfristig besser.

Rechnen Sie nach! Ihr Sparpotenzial ist nur wenige Mausklicks entfernt.

Weitere Sparmöglichkeiten entdecken:

Tipp 1: KfW-Förderprogramm für Stromspeicher beachten

Nicht in dem Photovoltaik-Rechner angezeigt werden investitionsmindernde Fördergelder oder vergünstigte Kredite. Zum Beispiel gibt es ein KfW-Förderprogramm Erneuerbare Energien – Speicher, das eine neue PV-Lösung mit bis zu mehreren Tausend Euro unterstützt. Mehr dazu finden Sie auf der KfW-Website. Informieren Sie sich, welche Förderung Sie in Anspruch nehmen können, und rechnen Sie diese Investitionen den Einsparungen hinzu. Die Caterva-Sonne ist förderfähig nach KfW: Sie erfüllt alle Voraussetzungen für eine Förderung nach dem KfW-Programm Erneuerbare Energien – Speicher.

Tipp 2: Spielen Sie die Rechnung mit Wärmepumpe oder Elektroauto durch

Auch wenn Sie heute noch keine Wärmepumpe und kein E-Auto besitzen, lohnt sich eine Berechnung mit diesen beiden Verbrauchern. Addieren Sie zum Beispiel 2000 kWh zu Ihrem heutigen Jahresstromverbrauch hinzu, um ein normales Elektroauto (bei ca. 15.000 km/Jahr) zu berücksichtigen. Und vergessen Sie bitte nicht: Ihre Benzin- oder Dieselkosten würden dann wegfallen! Der Rechner berücksichtigt zwar Ihre „Strombilanz“, aber Ihren Verbrauch an Diesel und Benzin, Heizöl oder Erdgas lässt er unberücksichtigt.

Rechnen Sie nach:

Sie werden überrascht sein, wie günstig Elektro-Autos sind, wenn Sie mit eigenem Sonnenstrom fahren. Auch das Heizen mit der Wärmepumpe ist wirtschaftlich attraktiv. Denn eine Wärmepumpe liefert für 1 kWh Strom ca. 3 kWh Wärme, bei moderaten Außentemperaturen sogar noch mehr.

Anmerkungen

Der Rechner eignet sich, um Ihr Sparpotenzial bei Anschaffung einer neuen PV-Lösung zu berechnen. Sollte Ihr Jahresverbrauch unter 2.500 oder über 9.500 kWh/Jahr betragen oder Sie besitzen bereits eine PV-Anlage, ist eine individuelle Beratung der bessere Weg. Das Caterva-Team erläutert Ihr persönliches Sparpotenzial gerne am Telefon oder im persönlichen Gespräch. Zur Kontaktaufnahme können Sie das Formular am Ende der ersten Seite des Photovoltaik-Rechners nutzen. Oder wenden Sie sich direkt an unsere Hotline. Sie erreichen Caterva zu den üblichen Bürozeiten kostenlos aus dem deutschen Telefonnetz unter 0800 / 798 935 29.